Frische geräucherte Bio-Forellen

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Oliver Hecht ist einer dieser Landwirte, die sich den Naturlandrichtlinien verschrieben haben. Auf seinem Hof Marsberger Auen Forelle, am Diemelsee im Sauerland betreibt er seit 2009 neben normaler Biolandwirtschaft auch eine kleine Teichanlage, aus der die Forellen stammen. Im sauberen, sauerstoffreichen Quellwasser ohne landwirtschaftliche Einflüsse leben und wachsen die Forellen und ernähren sich überwiegend von Insekten und Bachflohkrebsen.

Übrigens: Ein Hinweis auf einen hohen Verzehr von Bachflohkrebsen kann eine leichte rötliche Färbung des Forellenfleischs sein.

Was ist eigentlich Bio-Fisch?

Biofisch stammt, im Gegensatz zum nachhaltig gefangenen Wildfisch, aus ökologischer Aquakultur. Diese wurde von dem Öko-Landbau-Verband Naturland wesentlich mitgeprägt und folgt nachstehenden Prinzipien:

  • Sorgfältige Auswahl der Standorte für die Anlagen, einschließlich Schutz der umliegenden Ökosysteme
  • Tiergerechte Besatzdichten
  • Vermeidung von Konflikten mit anderen Ressourcennutzern wie Fischern
  • Kein Einsatz von Chemie und gentechnisch veränderten Organismen
  • Verwendung natürlicher Heilmittel, Anwendung natürlicher Behandlungsmethoden
  • Pflanzliche Futtermittel aus der Ökolandwirtschaft
  • Keine Fischerei zur Futtermittelerzeugung: das verfütterte Fischmehl und -öl sind ohnehin anfallende Nebenerzeugnisse aus der Verarbeitung von Bio-Speisefischen